• Ferienregionen

    Ferienregionen

    Gran Canaria besteht aus 21 Gemeinden, von denen die meisten eine Vielzahl interessanter Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten bieten. Im Süden finden sich die bekanntesten Touristenhochburgen, im Westen noch unberührte Natur.

  • Die Insel

    Die Insel

    Gran Canaria ist die drittgrößte der Kanarischen Inseln und wird aufgrund ihrer geographischen wie klimatischen Vielfalt und ihrer facettenreichen Fauna und Flora auch als Miniaturkontinent bezeichnet. 

  • Natur

    Natur

    Aufgrund der warmen Temperaturen und des geringen Niederschlags finden sich zahlreiche wasserspeichernde Pflanzen auf der Insel. Während die Landesfauna relativ artenarm ist, erweist sich die Meeresfauna als sehr artenreich.

  • Museen

    Museen

    Zahlreiche informative Museen zu den verschiedensten Themenbereichen finden sich auf Gran Canaria: zum Leben der Ureinwohner, zu den Reisen des Kolumbus oder zu Wissenschaft und Technologie. 

Reisemagazin

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Gran Canaria hat einige echte und charakteristische Besonderheiten zu bieten. Dazu zählen die Rumfabrik in Arucas, die Destilierías Arehucas, der Blütenkäse aus Guía, der Queso de Flor, und das Mandelblütenfest in Tejeda, die Fiesta del Almendro en Flor.

Klima

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Gran Canaria weist ein warm-gemäßigtes subtropisches Klima auf, das jahrezeitenübergreifend nur geringen Temperaturschwankungen unterliegt. Aufgrund des immer herrschenden "ewigen Frühlings" eignen sich die Kanaren ganzjährig als Urlaubsziel.

Geschichte

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Um 500 v. Chr. erfolgte die erste Besiedelung Gran Canarias. Die Urbevölkerung wurde im 15. Jahrhundert von den Spanischen Eroberern unterworfen. 1852 wurden die Kanaren zur freien Handelszone ernannt und sind nun seit 1993 fest in die EU integriert.
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