• Cenobio de Valerón

    Cenobio de Valerón

    Wer sich auf die Spuren der Ureinwohner Gran Canarias begeben will, der sollte das Cenobio de Valerón auf jeden Fall besichtigen. Im Norden der Insel sind fast 300 Höhlen zu sehen, die in den Stein gehauen und als Getreidespeicher benutzt wurden.

  • Cuevas Bermejas

    Cuevas Bermejas

    Im Barranco de Guayadeque wohnen noch heute einige Menschen in Höhlenbauten wie schon damals die Altkanarier. Neben diesen Wohnhöhlen ist auch eine Höhlenkirche zu besichtigen. Am Ende des Tales bietet sich die Möglichkeit zu einer stilechten Einkehr in einem Höhlenrestaurant.

  • Azulejos

    Azulejos

    Die Felswände Los Azulejos im Süden der Insel beeindrucken mit bizarrem Farbspiel: Grüne, blaue und violette Schattierungen stechen zwischen der braunen und ockerfarbenen Felsen- und Schluchtenlandschaft hervor. Es handelt sich hierbei um das Ergebnis der Erosion und diverser Einlagerungen.

Mehr Sehenswertes

Drei weitere sehenswerte Besonderheiten Gran Canarias finden sich im Cenobio Valerón, in den Cuevas Bermejas und den Felswänden Los Azulejos.
Das Cenobio de Valerón ist eine bedeutende archäologische Fundstätte und befindet sich im Norden der Insel bei Santa Maria de Guía. Es handelt sich hierbei um eine riesige Höhlenanlage der Altkanrarier. Diese schlugen hier vor über 500 Jahren fast 300 Höhlen unterschiedlichster Größe in das weiche Tuffgestein, um darin Lebensmittel und Waffen aufzubewahren.

In Bermeja, im Barranco de Guayadeque, befinden sich die Cuevas Bermejas, zum Teil noch bewohnte Höhlen aus vorspanischer Zeit. Neben einer Höhlenkirche können auch ein Höhlenmuseum und Höhlenwohnungen besichtigt werden. Zudem gibt es hier zwei Höhlenrestaurants.
Zwischen Mogán und San Nicolás de Tolentíno liegen die Felswände Los Azulejos. Mit blauen, grünen und violetten Farbschattierungen heben sie sich deutlich von ihrer braunen, felsigen Umgebung ab. Erosion und diverse Einlagerungen sind für das Naturphänomen verantwortlich.