• Barranco de Fataga

    Barranco de Fataga

    Der Barranco de Fataga liegt nördlich des Touristenzentrums Maspalomas. Die tiefe Schlucht mit ihren schroffen Felsen beheimatet unter anderm das Museum Mundo Aborigen und das malerische Bergdorf Fataga.

  • Barranco de Mogán

    Barranco de Mogán

    Der Barranco de Mogán erstreckt sich bis hinunter zum schönen Hafenort Puerto de Mogán. Auffällig sind die dicht bepflanzten Häuser, die auf die Fruchtbarkeit des Tales schließen lassen.

  • Barranco de Guayadeque

    Barranco de Guayadeque

    Im unter Naturschutz stehenden Barranco de Guayadeque wachsen viele Pflanzen, die man sonst nirgendwo auf der Insel findet. Außerdem können hier zahlreiche Höhlen der Altkanarier besichtigt werden.

  • Barranco de Agaete

    Barranco de Agaete

    Eine einzige Straße führt in den Barranco de Agaete und endet in Los Berrazales. Unterwegs säumen unter anderem auch tropische Pflanzen und Kaffeesträucher den Weg zwischen den steilen Felswänden.

Die Barrancos

Das Landschaftsbild Gran Canarias ist von zahlreichen, üppig bewachsenen Barrancos – tiefen Schluchten – geprägt.
Der Barranco de Fataga befindet sich nördlich der Touristenhochburg Maspalomas. In der von schroffen Felsen durchsetzten Schlucht sind das urige Bergdörfchen Fataga sowie das Freilichtmuseum Mundo Aborigen beheimatet.
Sehr fruchtbar ist der Barranco de Mogán, der sich bis zur traumhaften Hafenortschaft Puerto de Mogán im Südwesten der Insel hinunter zieht. Hier finden sich üppig bepflanzte Gärten, unzählige Felder sowie mehrere Stauseen, die zur Fruchtbarkeit des Tals beitragen.

Unter Naturschutz steht der im Osten gelegene Barranco de Guayadeque. Hier wachsen und gedeihen eine Vielzahl an endemischen Pflanzen, die man auf Gran Canaria sonst vergeblich sucht. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche, zum Teil noch bewohnte Höhlen, die noch aus vorspanischer Zeit stammen.
Eine einzige Straße führt in den Barranco de Agaete und endet in Los Berrazales. Unterwegs säumen unter anderem auch tropische Pflanzen, Kaffeesträucher und Stauseen den Weg, der zwischen den steilen Felswänden hindurch führt. Auch zwei historische Höhlendörfer befinden sich hier.